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Saison 2004/2005
Saison 2003/2004
Zitate

Sagt der Sepp aus München: "Dös Englisch is a komsche Sproach: I hoast Ei, Ei hoast Eck, Eck hoast koaner und koaner hoast nobody..."
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Eine Hausfrau steht, mit der linken Hand einen Vibrator hinter ihrem Rücken versteckend, an der Haustür, als Ihr Mann überraschend hereinkommt: "Schatz, was ist los? Warum kommst Du heute schon so früh, und warum weinst Du?" Darauf er: "Ich bin gefeuert worden - man hat mich in der Firma durch eine Maschine ersetzt!"
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Ein Autofahrer fährt von Hamburg nach Köln. Nach 25km steht am Straßenrand ein kleines rotes Männlein und winkt. Der Fahrer hält an und fragt nach dem Begehr. "Ich bin ein kleines rotes schwules Männlein und habe Hunger." Der Fahrer gibt ihm ein Wurstbrot und fährt weiter. Nach weiteren25km steht ein kleines gelbes Männlein am Straßenrand und winkt. "Ich bin ein kleines schwules gelbes Männlein und habe Durst." Der Fahrer gibt ihm eine Flasche Wasser und fährt weiter. Als nach weiteren 25km ein kleines grünes Männlein winkend am Straßenrand steht platzt ihm der Kragen: "Und du kleines schwules grünes Männlein. Was willst du?" - "Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte."

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Auf dem Trafalgar-Square in London öffnet sich ein Kanaldeckel, ein Kobold erscheint und fragt einen Passanten: "Guten Tag, ich bin das kleine rote Teufelchen mit den zwei kleinen grünen Eimerchen, und ich möchte hier gern etwas klauen - wo kann ich das denn am besten?" Antwortet der Passant: "Um Gottes Willen, hier ist überall Scottland Yard, die erwischen dich gleich, verschwinde lieber!". Der Kobold verschwindet. Wenig später öffnet sich auf dem Champs Elysee in Paris ein Kanaldeckel, ein Kobold erscheint und fragt einen Passanten: "Guten Tag, ich bin das kleine rote Teufelchen mit den zwei kleinen grünen Eimerchen, und ich möchte hier gern etwas klauen - wo kann ich das denn am besten?" Antwortet der Passant: "Oh, oh, hier ist überall die Gendarmerie, die erwischen jeden, verschwinde besser!" Der Kobold verschwindet. Als nächstes öffnet sich der Kanaldeckel in Warschau: "Guten Tag, ich bin das kleine rote Teufelchen mit den zwei ---- nanu, wo sind denn meine kleinen grünen Eimerchen?"

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Ein LKW-Fahrer kommt auf seiner Tour jeden Tag durch einen kleinen Ort und dort am Gericht vorbei. Sein Hobby ist es, jedes Mal einen der Anwälte, die vor dem Gericht rumlaufen, zu überfahren. Eines Tages steht vor dem Ort ein Pfarrer und bittet, mitgenommen zu werden. Der LKW-Fahrer lässt ihn einsteigen und fährt in den Ort. Als er am Gericht vorbeikommt und die Anwälte vor dem Gericht rumlaufen sieht, will er wie immer einen Anwalt überfahren. Im letzten Moment entsinnt er sich, dass ein Pfarrer neben ihm sitzt. Er kann gerade noch den Lenker herumreißen. Trotzdem hört man einen dumpfen Schlag. Im Rückspiegel sieht er einen Anwalt auf der Strasse liegen. Der Fahrer sagt zum Pfarrer: "Ich schwöre, ich bin an ihm vorbeigefahren!" - "Macht nichts", antwortet der Pfarrer, "ich habe ihn noch mit der Beifahrertüre erwischt."

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Ein Mann mit einem Glasauge hat den sehnlichen Wunsch, wieder auf beiden Augen sehen zu können. Der Chirurg macht ihm große Hoffnungen: "Das läßt sich beim heutigen Stand der Medizin durchaus bewerkstelligen. Sie müssen nur noch einen Spender ausfindig machen, der Ihnen ein Auge opfert."
Auf der Nachhausefahrt wird der Einäugige von einem rasanten Autofahrer überholt. Drei Kurven weiter knallt der schnelle Wagen gegen einen Baum, das Auto ist nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. Der Fahrer ist tot. Blitzschnell erkennt der Einäugige seine Chance, zu einem neuen Auge zu kommen. Er zückt sein Taschenmesser, ein Schnitt, dem armen Verunglückten wird das überflüssige Glasauge verpaßt - und nichts wie zurück in die Klinik. Dort klappt auch die Transplantation zu aller Zufriedenheit.
Am nächsten Tag wird der Verband entfernt, und glücklich, wieder auf beiden Augen zu sehen, greift der Patient zur Zeitung. Als erstes liest er die Schlagzeile des Tages: "Polizei steht vor einem Rätsel. Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt..."

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Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."
Der Mann: "Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."
Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Sock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'
Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'
Ich sage: 'Das ist Pigment.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.'
Ich sage: 'Das ist Pergament!'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...'
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif - 'Liebling, guck mal, was hier steht!'
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'
Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'das mußt du wörtlich übersetzen:
La Marquise - das Sonnendach
Pompadour - das Handtäschchen
la Maitresse - die Lehrerin
Lois XV - der Zuhälter 15
Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.'
Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.'
Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'
Ich sage: 'Das ist ein Hektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'
Ich sage: 'Das ist der Nektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.'
Ich sage: 'Das ist der Neckar.'
Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.'
Ich sage: 'Das heißt Duett.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.'
Ich sage: 'Das ist ein Duell.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.'
Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."

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Two Chileans are walking on the street and continously shouting: "Viva la Menstruación!"
A pedestrian asks them: "Hey dudes, isn't it 'Viva la Revolución'?"
They reply: "Who cares? As long as there is a bloodbath!"

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Tatsächlicher Spruch eines Professors während der Vorlesung:
Die einzige Mitstudentin im Hörsaal an Prof: "Warum brummt der Trafo davorn eigentlich so?"
Prof: "Wenn Sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, dann würden Sie auch brummen ...!"

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Counter-Strike <

Noch ein paar Dinge die keiner wissen muss >

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